Sieben-gute-Gründe-für-EMS-auch-bei-uns-im-fit-n-joy-zu-erlernen

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Durch EMS werden tiefe Muskelfasern stimuliert So können Muskeln schnell und gezielt aufgebaut werden. Das ist aber nur ein Grund für EMS. Denn das Training mit EMS macht auch schlau und glücklich.

1.Stark: Muskeln geben Power beim Sport sowie im stressigen Alltag. Und wer schon früh mit dem Muskelaufbau begonnen hat, profitiert auch im Alter davon. Für den Aufbau an Muskelmasse ist es nie zu spät. So ist besonders das Training mittels EMS gerade im Alter eine gelenkschonende Möglichkeit, um bei Stürzen das Frakturrisiko zu minimieren. Den der vorhandene Muskel gibt dem Knochen Stabilität.

2. Schön: Ein definierter Körper sieht schön aus. Doch auch eine positive Veränderung der Körperhaltung führt zu einer attraktiveren Ausstrahlung. Diese wird durch ein trainiertes Muskelkorsett erreicht, das eine stabilisierte und somit aufgerichtete Körperhaltung sowie Gelenke bewirkt.

3. Schlank: Die Muskulatur wirkt wie ein Stoffwechselorgan: Sie ist das größte Organ, das Zucker aufnimmt und Fett verbrennt. Sind die Muskeln besonders ausgeprägt, wird die Verbrennung beschleunigt und sogar im Ruhezustand viel Energie verbraucht. Und auch lange nach dem EMS-Training werden dank des Nachbrenneffektes weiter Kalorien verbrannt.

4. Gesund: Dass Sport zur Gesundheit beiträgt, ist kein Geheimnis. Doch eine starke Muskulatur bedeutet auch einen geringeren Blutzuckerspiegel und Blutfettgehalt. Zudem sinkt das Risiko von Bluthochdruck und der Körperverschleiß sowie eine Überbelastung werden reduziert. Da beim EMS-Training ohne Zusatzgewichte trainiert wird, können zudem Schmerzen vorgebeugt, Dysbalancen ausgeglichen und Rückenprobleme sowie Bandscheibenvorfälle verhindert werden.

5. Ausdauernd: Ausdauer zählt neben Koordination, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Kraft zu den Grundkonditionen des menschlichen Körpers. Doch wie lässt sich Ausdauer durch Krafttraining überhaupt erlangen? Das EMS-Trainings und seine unterschiedlichen Trainingsimpulse vermitteln dem Körper neue Belastungsreize zur Entwicklung der Kraft, was die Ausdauer steigert.

6. Schlau: Muskeln machen schlau! Sind unsere Muskeln aktiv, wird im Gehirn, aber auch in den Muskeln BDNF (brain-derived neurotrophic factor) gebildet. Diese Substanz regt das Gehirn an, viele neue Nervenzellen und Synapsenverbindungen zu entwickeln. Je mehr davon vorhanden sind, umso besser funktioniert das Denken. Zudem werden bestimmte Hormone angeregt, die Gedanken und Ideen nur so sprudeln lassen.

7. Glücklich: Bei intensiver Aktivität von Muskeln, funktionieren diese wie eine Drüse und produzieren hormonähnliche Botenstoffe, die sogenannten Myokine. Diese beeinflussen die Psyche besonders positiv und fördern somit die Selbstwahrnehmung sowie Körper- und Selbstbewusstsein. Alltagsstress kann besser bewältigt werden, Ängste und Depressionen nehmen ab und sogar der Schlaf wird verbessert.